Nun, bei mir ist schon etwas Besonderes in Sachen Dating und Erotik. Obwohl es mir nicht gefällt, muss ich dies selbst zugeben. Weil ich eine BDSM Rollstuhlfahrerin bin, gestaltet sich das Sexleben, insbesondere Sex, schwierig. Zumal ich ja keinen festen Partner habe. Als körperlich behinderte Frau in einer Beziehung ist wohl eindeutig einfacher Sexualität zu leben. In meiner Situation ist man auf Vertrauen und Wohlwollen des Gegenübers angewiesen. Darum sind One Night Stands eine gefährliche Sache für mich. Leider.
Aufgrund meiner hilflosen Situation werde ich wohl etwas mehr Anlaufzeit benötigen. Dies bitte ich bei der Kontaktaufnahme mit mir zu berücksichtigen. Ich bin etwas querschnittsgelähmt. Nichtsdestotrotz reagiert mein Körper immer noch auf sexuelle Stimulation. Anders ausgedrückt: Ich bekomme noch Orgasmen. Diese fühlen sich zwar etwas anders als früher, sind aber immer noch eine geile Sache für mich. Man kann mit mir schlafen, mich erregen und BDSM Sessions veranstalten. Und genau auf diese Dinge will ich nur wegen meiner Behinderung nicht verzichten.
Genau genommen bietet sich BDSM Sex für eine Rollstuhlfahrerin sogar noch mehr an als normaler Sex. Immerhin geht es bei BDSM ja um Unterwerfung, Hilflosigkeit und Fesseln. Passenderweise bin ich ja von Natur aus hilflos und an den Rollstuhl gefesselt. Das passt ja schon mal gut. Zumal es sogar Fetischpornos gibt, bei denen gesunde Frauen in einen Rollstuhl gefesselt werden. So gesehen kann ich meine Hilflosigkeit sogar manchmal genießen. Das ist ein Vorteil gegenüber Nicht-BDSMlerinnen.
BDSM Rollstuhlfahrerin will gefesselt und gefickt werden
Bei einer BDSM Session kann ich teilweise sogar vergessen, dass ich keine normale Frau bin. Denn gefesselt und fixiert sind normale und behinderte Frauen alle gleich. Ist jemand daran interessiert mir eine BDSM Behandlung zukommen zu lassen? Natürlich ist es witzlos, mir auf die Beine zu schlagen. Da spüre ich nichts. Aber man kann viele andere Dinge mit mir machen. Ein ganz einfaches Beispiel ist mich einfach mit gespreizten Armen und Beinen ans Bett zu fesseln. In diesem Moment macht es keinen Unterschied, dass ich teilweise gelähmt bin. Außer dass meine Beine nicht zappeln werden.
Man kann mich auch auf andere Weise fesseln. Natürlich nicht im Stehen, aber beispielsweise hängend. Besonders gefällt es mir, wenn verschiedene Dildos oder andere Dinge in meine Vagina eingeführt werden. Darauf reagiert mein Körper sehr stark. Dadurch ist sogar ein Edging in gewissem Maße möglich. Auch Schläge auf die Titten, obere Arschbacken oder degradierende Ohrfeigen sind möglich. Konkret sind fast alle typischen BDSM Praktiken bei mir möglich.
Allerdings hält sich meine Maso Veranlagung sehr in Grenzen. Also bitte nicht übertreiben. Es geht mir dabei mehr um den Aspekt der Züchtigung als um starke Schmerzen. Wie bereits angemerkt erfordert eine Session mit einer BDSM Rollstuhlfahrerin mehr Vertrauen. Freilich bin ich gerne hilflos, aber ich muss wissen, dass du mich jederzeit wieder in meinen Rollstuhl zurücksetzt und mich nach Hause fährst. Wobei es noch einfach wäre, wenn man zu mir kommen würde. Ich wohne in Speyer.
Gelähmte Frau trifft sich mit Anlaufzeit zum Sex
So gesehen muss man bei mir etwas Kennenlernzeit einkalkulieren. Erst ein paar Nachrichten austauschen, dann vielleicht mal miteinander telefonieren. Mein Bauchgefühl wird mir Bescheid geben, wenn es Zeit für ein reales Date ist. Außerdem würde ich mich wohl auch mit einem Fetisch Pärchen treffen. Ich könnte mir solch eine Konstellation gut vorstellen. Trotzdem sind mir einzelne Herren auch sehr willkommen. Bei diesen werde ich eine ausführlichere Kommunikation erwarten. Vertrauensaufbau ist mir wirklich wichtig.
Abseits dieser Dinge will ich noch erwähnen, dass ich sexuell betrachtet immer eine ganz geile Frau bin. Sehe noch ganz gut aus, bis auf meine dünnen Beinchen. Weiterhin blase und lecke ich wie eine Weltmeisterin. In Sachen Oralsex bin ich unschlagbar. Als ob ich prädestiniert als Lecksklavin bin. Sorry, etwas Eigenwerbung musste sein. In meinem Zustand ist es wohl okay, sich selbst etwas anzupreisen. Tatsächlich fühle ich mich momentan schwer vermittelbar.

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