Diene dir als Lebendmöbel als Deko oder Fickobjekt


Lebendmöbel

Gefesselt und extrem fixiert zu werden ist mein größter Fetisch. Dabei rede ich über strikte Fesselungen, die einen zur Bewegungslosigkeit verdammen. Besonders als Lebendmöbel zu dienen ist eine Erfüllung für mich. Denn einfach so still als fetischistisches Wohnobjekt zu existieren beinhaltet viele Dinge, die meinen Verstand erotisch stimulieren. Zum einen entwürdigt und objektifiziert es mich. Dadurch geschieht eine Transformation von einer Frau zu einem lebendigen Fetischobjekt. Oder gar zu einem Fickobjekt. Meistens bin ich beides.

Nach kurzer Zeit fühle ich mich in diesem Zustand sogar nur noch wie ein benutzbares Objekt. Beispielsweise kann ich ein Tisch sein, auf dem man Gläser oder Aschenbecher abstellt. Oder eine lebendige Skulptur zur Wohnraumverschönerung. Nur mit dem feinen Unterschied, dass man dieses Möbelstück auch ficken kann. Natürlich kann die Existenz als Lebendmöbel auch etwas langweilig sein. Immerhin steht oder kniet man die meiste Zeit nur rum. Nur unterbrochen von etwaigen Gefickwerden zwischendurch.

Danach steht und kniet man weiter. Eventuell nur mit etwas klebrigem Sperma auf der Haut oder aus dem offenen Mund tropfend.

In meiner Funktion als Lebendmöbel gehe ich voll auf

Diesen Fetisch nennt man unter anderem auch Forniphilie. Oftmals geht es nur um den Reiz ein Gegenstand zu sein. Teilweise über eine recht lange Zeitdauer. Beispielsweise kann das Subjekt auch Fußhocker oder Kerzenständer dienen. Zum ersten Mal mit diesem Fetischthema bin ich durch das Ansehen von BDSM Pornos wie House of Gord gekommen. In diesen Pornovideos werden Frauen in die verschiedensten Objekte verwandelt. Eine dient dem Hausherrn als Stehlampe oder Türklingel. Allerdings wird diese menschliche Türklingel durch Elektroschocks an der Vagina zu lauten Geräuchen animiert. Wahrhaftig eine sehr einfallsreiche Objektifizierung.

Darüber hinaus habe ich mir auch oft BDSM Comics angesehen. Dabei ist mir besonders der Fetischcomic “Pleasure Company” aufgefallen. Zwar waren die körperlichen Modifikationen der armen Sklavengirls teils sehr fiktiv, aber nicht minder erregend. Mit Hilfe von Drogen und Hightech wurden diese Frauen in lebendige Fetischskulpturen und Designer Installationen verwandelt. Meistens wurden ihnen dabei die Genitalien vulgär vergrößert und die andauernde Erregung ausgesetzt. Durch solche Einflüsse habe ich meinen eigenen Wunsch, ein Lebendmöbel zu sein, entwickelt.

Als lebendiges Möbelstück will ich sexuell erregt oder benutzt werden

gefesselte Frau als lebendiges Möbelstück

Jedoch reicht es mir nicht, nur ein lebendiges Möbelstück zu sein. Stattdessen zählt es für mich auch immer wieder sexuell erreget zu werden. Natürlich steht es mir nicht zu, dies zu bestimmen. Und ich habe den Mut und die Ausdauer, auch lange einfach nichts zu machen. Aber zwischendurch gefickt zu werden oder zumindest auf eine hilflose Art erregt zu werden wäre schon recht geil für mich. Diesbezüglich könnte man mir eine Vaginalelektrode oder einen fernsteuerbaren Vibrator einführen. Es wird schwierig sein, als Wohngegenstand so erregt stillzustehen.

Noch geiler ist es so fixiert zu sein, dass man jederzeit vom Hausherrn oder eventuellen Besuchern gefickt zu werden. Darüber hinaus ist es mir sehr wichtig, geknebelt zu sein. In der Tat sollte ein Möbelstück keine Geräusche von sich geben. Daher will ich in meiner Rolle als lebendiges Fetischobjekt gar nicht dazu in der Lage sein. Praktischerweise wäre ein aufpumpbarer Knebel. Der erstickt jeden Laut im Keim. Andererseits hätte ein Ringknebel den Vorteil, mich oral benutzen zu können. Beides ist gut. Nur den Ringknebel kann man nicht etwig tragen. Irgendwann bekommt man eine Maulsperre.

Dieser Wunsch nach extremer Objektifikation als Möbelstück ist keine Spinnerei von mir. Tatsächlich durfte ich dies schon erleben. Manche dafür notwendigen Utensilien besitze ich bereits. So ein Elektrostimulationsgerät, Knebel, Maske, einige Lederfesseln und einen glänzenden Lycraanzug. Fehlt nur jemand, der mich gekonnt bewegungsunfähig macht. Weiterhin kann man noch Seile und Klebeband nutzen, um mich komplett zu fixieren. Vielleicht ist ja ein Handwerker dabei, der versaute Ideen hat, die er mit mir realisieren kann. Ich bin ganz offen.

Behandle mich bitte wie ein Objekt

Du musst während meiner Transformation zum Sexobjekt nicht mit mir sprechen. Schließlich bin ich für die Dauer dieser Session kein Mensch mehr. Demgemäß behandele mich wie ein Nutzobjekt. Stelle Dinge auf mir ab und nutze mich zur Sexbefriedigung. Lade Freunde ein, die mich ansehen, anfassen oder auch benutzen können. Und für gewisse Zeiträume kannst du mich auch einfach nicht beachten. Ich bin so unwichtig wie der Schrank an der Wand. Diese Mischung aus erotischer Benutzung und Ignorieren gefällt mir. Meine Wohnung liegt am Stadtrand von Hamburg. Gibt es jemanden qualifiziert für solch ein eigentümliches Fetisch Rollenspiel?

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