Allem Anschein nach bin ich unter euch sadistischen Perverslingen gut aufgehoben. Denn welcher normale Mann würde schon eine Frau mit zugenähtem Mund ficken wollen? Es kann nicht geleugnet werden: Ich bin eine sehr spezielle Frau mit teils kuriosen Sexvorlieben. Kann man das überhaupt noch Sex nennen? In der Tat hatte ich schon immer eine Vorliebe für Knebel jeder Art. Weil ich es liebgewonnen habe, beim Sex nicht sprechen zu können. Das entmündigt mich dermaßen. Dadurch habe ich nichts mehr zu melden. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Meiner Stimme beraubt, kann ich nur noch dienen, nicht meckern. Ideal, um mich in eine gehorsame Sexsklavin zu transformieren. Demgemäß kann ich inzwischen eine riesige Zahl unterschiedlichster Mundknebel mein Eigen nennen. Von Ballknebel jeglicher Größe, Penisknebel hin zu Dentalspreizern habe ich wahrlich alles, um eine Sklavin mundtot zu machen. Jedoch wurde mir zu einem anderen Zeitpunkt selbst dies zu lasch. So habe ich mir eines Tages den Mund selbst zugenäht. Als Krankenschwester im realen Leben bin ich dazu befähigt.
Natürlich blutet es an den Lippen etwas. Aber das hört schnell auf. Nach dem Blutwegwischen war ich begeistert. Das war der ultimative Mundknebel. Aufgrund meines zugenähten Mundes konnte ich keinen Mucks mehr von mir geben. Lediglich ein sonores Grunzen war möglich. So wollte ich mal einem Mann als stumme Sexsklavin dienen. Alternativ habe ich mir gleichsam mal den Mund zugetackert. Das ist ähnlich effektiv. Beide Möglichkeiten gefallen mir hervorragend.
Sexsklavin mit zugenähtem Mund lässt sich beherrschen
Hoffentlich überfordert dich diese abartige Knebelpraktik nicht. Augenscheinlich wirkt es schon sehr brachial. Trotzdem wirkt es grausamer, als es in Wirklichkeit ist. Tatsächlich spürt man die feine Nadel in den Lippen kaum. Für mich ist es nicht sehr schmerzhaft. Zumal ich als echte Masofrau ein niedriges Schmerzempfinden habe. Bei mir überwiegt die Lust, mich in eine absolut stumme Sexzofe zu verwandeln. Unfähig, meine Lippen zu öffnen. Logischerweise kann ich so keinen Blowjob machen. Dies bitte ich zu entschuldigen.
Alternativ kannst du mich brutal in den Arsch und in die Sklavenfotze ficken. Probiere es ruhig aus. Selbst beim brutalsten Arschfick kann ich nicht schreien. Schlage mich, peitsche mich aus – und ich werde es stumm über mich ergehen lassen. Diese Unmöglichkeit, mich zu artikulieren, ist ein Faktor meiner Geilheit. Du kannst es auf die Spitze treiben. Versuche, mir Geräusche zu entlocken. Das wird ein Heidenspaß. Zumindest für dich.
Passenderweise trage ich auf Wunsch einen transparenten Latexbody. Vielleicht dazu noch hohe Ballet Boots? Ich muss ehrlich sagen, dass ich einiges an Sklavinnenkleidung parat habe. Nichtsdestoweniger diene ich auch einfach nackt, wie die Natur mich schuf. Man sagte mir, dass ich ganz okay aussehe. Sende mir eine Nachricht und teile mir mit, wie ich dir mit zugenähtem Mund dienen könnte. Falls mir beim Durchlesen die Muschi nass wird, werde ich gleich antworten.
Ich gebe es zu: Ich bin wohl ein Maso Freak. Darum hoffe ich hier, das passende sadistische Gegenstück zu finden. Endlich möchte ich alle kranken Vorstellungen ausleben, die mir seit Jahren in den Sinn kommen. Du solltest bizarr sadistischen Sex mögen, wenn du mir unaussprechliche Sachen antun willst. Meine Heimatstadt ist Konstanz. Treffe mich im Umkreis von circa 100 Kilometern.
Bitte bestätige noch kurz deine E-Mailadresse damit du gleich loslegen kannst.
Bitte warte ein paar Minuten und versuche es erneut.

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